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	<title>Kommentare zu: Wer entfesselte den 2. Weltkrieg ?</title>
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	<description>Die deutsche Armee - Helden oder Verbrecher ? Der Blog der Wissen schafft !</description>
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		<title>Von: fghjkl</title>
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		<dc:creator>fghjkl</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 16:50:25 +0000</pubDate>
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		<description>ich muss ein referat halten über dieses thema hilfee ???????? BITTTE</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich muss ein referat halten über dieses thema hilfee ???????? BITTTE</p>
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		<title>Von: Oskar</title>
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		<dc:creator>Oskar</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 22:39:03 +0000</pubDate>
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		<description>Auch noch einmal sehr interessant :
&quot;FINNLAND ÖFFNET SEINE ARCHIVE:

SENSATION WKII: Kriegsschuld endgültig geklärt!!

Aufklärung · Kommentar

Die Alliierten wollen ihre Archive aus den dreißiger Jahren, also kurz vor Beginn des Krieges, noch immer nicht öffnen, Stand 2009. Da hat die Freigabe des Nachlasses von Marschall Mannerheim, Präsident Finnlands während dieser Zeit, sensationelle Belege zu tage gefördert. Der finnische Autor Erkki Hautamäki hat ein Buch darüber geschrieben : 

„Finnland im Auge des Sturmes“. Herbert Hoff hat nun in seinem „Faktenspiegel VI“ mit Untertitel „Drei zum Krieg vereinte Diener“ „Die Auslösung des 2. Weltkrieges“ dem deutschen Leser das Wesentliche zugänglich gemacht :



Am 15. Okt. 1939 haben Churchill und Stalin ein Geheimabkommen mit konkreten Zeitabsprachen für einen Vierfrontenkrieg gegen Deutschland geschlossen. 



Die konkreten Einsatzpläne unterzeichnete Stalin am 28. Jan. 1940, und Churchill in der ersten Februarwoche. Und das zu einer Zeit, nach Abschluß des Polenfeldzuges, als Hitler mehrere, für England und Polen durchaus günstige Friedensvorschläge vorlegte; mit der Sowjet-Union war er sowieso im besten Einvernehmen, glaubte er. 



Damit liegt es für alle offen : Die Alliierten waren nicht nur Friedensverweigerer, sondern ganz klar Kriegstreiber. 



Hitler blieb also nichts anderes übrig, als durch Blitzaktionen die Kriegsmaßnahmen Churchills und Stalins im letzten Moment zu durchkreuzen, siehe Norwegenbesetzung, Frankreichfeldzug, Balkanfeldzug und schließlich der Präventionskrieg gegen die Sowjets. Immer in der Hoffnung, seine Gegner dadurch zum Einlenken zu bewegen; jedenfalls nicht in der Absicht, sich Europa oder gar die Welt zu unterwerfen, wie es die Nachkriegspropaganda der Sieger behauptet.

Das Buch von Erkki Hautamäki wird in zwei bis drei Jahren in deutscher Übersetzung vorliegen. Die Auswertung in deutsch kann jetzt schon gegen Einsendung von 5 Euro bezogen werden von Arnold Höfs, Am Goldenen Anker 40, 31832 Springe ; iG. 48 Seiten

DIN A5.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch noch einmal sehr interessant :<br />
&#8220;FINNLAND ÖFFNET SEINE ARCHIVE:</p>
<p>SENSATION WKII: Kriegsschuld endgültig geklärt!!</p>
<p>Aufklärung · Kommentar</p>
<p>Die Alliierten wollen ihre Archive aus den dreißiger Jahren, also kurz vor Beginn des Krieges, noch immer nicht öffnen, Stand 2009. Da hat die Freigabe des Nachlasses von Marschall Mannerheim, Präsident Finnlands während dieser Zeit, sensationelle Belege zu tage gefördert. Der finnische Autor Erkki Hautamäki hat ein Buch darüber geschrieben : </p>
<p>„Finnland im Auge des Sturmes“. Herbert Hoff hat nun in seinem „Faktenspiegel VI“ mit Untertitel „Drei zum Krieg vereinte Diener“ „Die Auslösung des 2. Weltkrieges“ dem deutschen Leser das Wesentliche zugänglich gemacht :</p>
<p>Am 15. Okt. 1939 haben Churchill und Stalin ein Geheimabkommen mit konkreten Zeitabsprachen für einen Vierfrontenkrieg gegen Deutschland geschlossen. </p>
<p>Die konkreten Einsatzpläne unterzeichnete Stalin am 28. Jan. 1940, und Churchill in der ersten Februarwoche. Und das zu einer Zeit, nach Abschluß des Polenfeldzuges, als Hitler mehrere, für England und Polen durchaus günstige Friedensvorschläge vorlegte; mit der Sowjet-Union war er sowieso im besten Einvernehmen, glaubte er. </p>
<p>Damit liegt es für alle offen : Die Alliierten waren nicht nur Friedensverweigerer, sondern ganz klar Kriegstreiber. </p>
<p>Hitler blieb also nichts anderes übrig, als durch Blitzaktionen die Kriegsmaßnahmen Churchills und Stalins im letzten Moment zu durchkreuzen, siehe Norwegenbesetzung, Frankreichfeldzug, Balkanfeldzug und schließlich der Präventionskrieg gegen die Sowjets. Immer in der Hoffnung, seine Gegner dadurch zum Einlenken zu bewegen; jedenfalls nicht in der Absicht, sich Europa oder gar die Welt zu unterwerfen, wie es die Nachkriegspropaganda der Sieger behauptet.</p>
<p>Das Buch von Erkki Hautamäki wird in zwei bis drei Jahren in deutscher Übersetzung vorliegen. Die Auswertung in deutsch kann jetzt schon gegen Einsendung von 5 Euro bezogen werden von Arnold Höfs, Am Goldenen Anker 40, 31832 Springe ; iG. 48 Seiten</p>
<p>DIN A5.&#8221;</p>
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		<title>Von: Oskar</title>
		<link>http://www.deutsche-armee.com/blog/2008/03/16/wer-entfesselte-den-2-weltkrieg/comment-page-1/#comment-1496</link>
		<dc:creator>Oskar</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 22:34:28 +0000</pubDate>
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		<description>Mein lieber Herr Batavia,
Die Welt ist leider nicht nur schwarz-weiß wie sie das vielleicht sehen. Wenn sie argumentieren, dass Deutschland der Ausloeser für den 2. Weltkrieg war, nur weil der erste Schuss aus einem dt. Kriegsschiff kam, dann sind sie auf dem Holzweg.

Es handelte sich dabei um einen Konflikt mit Polen. Wieso, weshalb und warum koennen sie aus den vorherigen Beitraegen entnehmen, oder aus dem vorgestellten Video.

Wenn es nach ihrer Logik gehen wuerde und das ist in diesem Fall auch richtig, dann sind die Allierten tatsächlich schuld fuer den Kriegsbeginn, denn schließlich haben sie dem dt. Reich den Krieg erklaert und nicht anders rum. Wieso der Krieg gegen Polen gerechtfertigt war, haben wir ja bereits geklärt.

Ich habe nie behauptet, dass sie zu faul zum lesen sind, sondern das sie evt. zu faul sein könnten. Das ist ein Unterschied und ich bitte da drum, mir nicht Worte in den Mund zu legen, die ich so nie gesagt habe. Capisce?

Vielleicht bringen sie mal konkrete Beispiele fuer die Kriegsschuld Deutschlands, ausser ihre &quot;first-shoot-theory&quot; ! :-)

Ich konnte in ihren Ausführungen noch keinerlei brauchbares gegen den &quot;Agressor Deutschland&quot; bzw. Hitler finden. Vielmehr habe ich hier den Eindruck, dass ich mich mit einem von Selbsthass zerfressenden Bürger oder einem FDJler unterhalte.

Die Sekundärquelle Rhonhof ist einwandfrei recherchiert und in keinster Weise fragwürdig. Gerne kann ich ihnen auch noch andere Quellen nennen, allerdings denke ich, dass sie sowieso zu voreingenommen sind und lieber TV-Dokumenationen der Marke Knopp bevorzugen. Somit hat dies überhaupt keinen Sinn für mich.

Mit schwäbischen Grüßen
Oskar</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein lieber Herr Batavia,<br />
Die Welt ist leider nicht nur schwarz-weiß wie sie das vielleicht sehen. Wenn sie argumentieren, dass Deutschland der Ausloeser für den 2. Weltkrieg war, nur weil der erste Schuss aus einem dt. Kriegsschiff kam, dann sind sie auf dem Holzweg.</p>
<p>Es handelte sich dabei um einen Konflikt mit Polen. Wieso, weshalb und warum koennen sie aus den vorherigen Beitraegen entnehmen, oder aus dem vorgestellten Video.</p>
<p>Wenn es nach ihrer Logik gehen wuerde und das ist in diesem Fall auch richtig, dann sind die Allierten tatsächlich schuld fuer den Kriegsbeginn, denn schließlich haben sie dem dt. Reich den Krieg erklaert und nicht anders rum. Wieso der Krieg gegen Polen gerechtfertigt war, haben wir ja bereits geklärt.</p>
<p>Ich habe nie behauptet, dass sie zu faul zum lesen sind, sondern das sie evt. zu faul sein könnten. Das ist ein Unterschied und ich bitte da drum, mir nicht Worte in den Mund zu legen, die ich so nie gesagt habe. Capisce?</p>
<p>Vielleicht bringen sie mal konkrete Beispiele fuer die Kriegsschuld Deutschlands, ausser ihre &#8220;first-shoot-theory&#8221; ! <img src='http://www.deutsche-armee.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich konnte in ihren Ausführungen noch keinerlei brauchbares gegen den &#8220;Agressor Deutschland&#8221; bzw. Hitler finden. Vielmehr habe ich hier den Eindruck, dass ich mich mit einem von Selbsthass zerfressenden Bürger oder einem FDJler unterhalte.</p>
<p>Die Sekundärquelle Rhonhof ist einwandfrei recherchiert und in keinster Weise fragwürdig. Gerne kann ich ihnen auch noch andere Quellen nennen, allerdings denke ich, dass sie sowieso zu voreingenommen sind und lieber TV-Dokumenationen der Marke Knopp bevorzugen. Somit hat dies überhaupt keinen Sinn für mich.</p>
<p>Mit schwäbischen Grüßen<br />
Oskar</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Batavia</title>
		<link>http://www.deutsche-armee.com/blog/2008/03/16/wer-entfesselte-den-2-weltkrieg/comment-page-1/#comment-1495</link>
		<dc:creator>Batavia</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 20:45:13 +0000</pubDate>
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		<description>Korrektur:
In der 7. Zeile lies: &quot;Suworow&quot; statt &quot;Suchorow&quot;.

In der 13. Zeile lies: &quot;aber&quot; statt &quot;ber&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Korrektur:<br />
In der 7. Zeile lies: &#8220;Suworow&#8221; statt &#8220;Suchorow&#8221;.</p>
<p>In der 13. Zeile lies: &#8220;aber&#8221; statt &#8220;ber&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Batavia</title>
		<link>http://www.deutsche-armee.com/blog/2008/03/16/wer-entfesselte-den-2-weltkrieg/comment-page-1/#comment-1494</link>
		<dc:creator>Batavia</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 20:39:50 +0000</pubDate>
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		<description>@ Oskar: Wieder nehmen Sie keinen Bezug auf das eigentliche Thema, nämlich das Buch von Herrn Suworow. Dort geht es nicht um die &quot;Vorgeschichte&quot; des 2. Weltkrieges, sondern um dessen Beginn. Wie Sie in Ihrem vorletzten Beitrag ja selbst geschrieben haben: 

&quot;Natürlich hat die Schlesweig-Holstein den ersten Schuß abgegeben...&quot;

Daher betrachte ich Deutschland als den Auslöser des Krieges als auch von Ihrer Seite anerkannt.


Des Weiteren verbitte ich mir die unsachliche Aussage, ich sei zu faul zum lesen. ICH habe das oben angegebene Buch von Herrn Suchorow gelesen (Sie auch?) und habe mir auch die von Ihnen angegebene Internetseite (die wiederrum nur eine Aneinanderreihung von unbewiesenen Hypothesen ist) angesehen. Das Video von Herrn Schultze-Rhonhof war sehr interessant. Ich kannte ihn noch aus der Zeit der Diskussion über das Soldaten-sind-Mörder-Urteil. Das Buch - über das er übrigens selbst gesagt hat, dass es unwissenschaftlich sei - krankt jedoch auch wieder daran, dass unbewiesene Hypothesen aufgestellt werden, ohne eine Primärquelle als Beweis anzuführen. Er versucht vielmehr seine Thesen durch seine eigenen Thesen mittels Selbstverweis zu stützen. Ich werde mir ber trotzdem bei meinem nächsten Bibliotheksbesuch dieses Buch mal raussuchen, um zu sehen, was für eine genaue Quellenlage er als Grundlage verwendet hat.

Zum Verweis auf die von Ihnen angegebene Internetseite sei noch gesagt, dass sie einen willkürlichen Schnitt in der Historie setzt. Der Rückbezug auf frühere Umstände mag wichtig sein, um den sog. historischen Hintergrund zu verstehen, aber nicht, um als &quot;Beweis&quot; angeführt zu werden. Diese Art von Beweis wäre nämlich höchst unzuverlässig, da man immer weiter in der Geschichte zurückgehen kann, zur Not bis Adam und Eva, um Indizien auf eine noch vorhergehende Schuld zu finden. Setzt man diesen Schnitt nicht um 1900, sondern um 1770, so kann man die Schuld auf Grund der Polnischen Teilungen wiederum der deutschen Seite geben. Vor 1770 war Danzig nämlich polnisch, warum sollten die Polen also 1939 darüber verhandeln, wenn es doch eigentlich ihnen gehörte? Wir würden ja heute auch komisch gucken, wenn Dänemark uns erinnert, dass Schleswig-Holstein mal dänisch war, oder wenn die Italiener von uns die von ihnen gegründete Stadt Köln zurückverlangen würden. Wenn Sie mich also auf die Vorkriegsgeschichte verweisen, kann ich Sie auf die Vorvorkriegsgeschichte verweisen und Sie mich widerum auf die Vorvorvorkriegsgeschichte.

Insgesamt könnten wir jahrelang so weiterreden, da Sie an Ihre Argumentation GLAUBEN. Den Glauben kann man nicht mit sachlichen Argumenten bekämpfen. Jede Tatsache kann uminterpretiert werden. Man muss deshalb bei allen Interpretationen auf die Wahrscheinlichkeit abstellen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Krieg von Deutschland verschuldet war, ist bei der Fülle der Primärquellen höher als die Gegenansicht, die nur wenige sekundäre Quellen für sich ins Feld führen kann. 

Ich neige deshalb nach wie vor zu meiner Ansicht. Vielleicht sollten Sie sich auch mal vorurteilsfrei mit den Primärquellen der allgemeinen Ansicht befassen (so wie ich mich vorurteilsfrei mit den Quellen Ihrer Ansicht befasse) und sich ohne eine vorhergehende Interpretation jener Quellen (wie durch Herrn Schultze-Rhonhof) ihre eigene Meinung bilden. 

MfG Batavia</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Oskar: Wieder nehmen Sie keinen Bezug auf das eigentliche Thema, nämlich das Buch von Herrn Suworow. Dort geht es nicht um die &#8220;Vorgeschichte&#8221; des 2. Weltkrieges, sondern um dessen Beginn. Wie Sie in Ihrem vorletzten Beitrag ja selbst geschrieben haben: </p>
<p>&#8220;Natürlich hat die Schlesweig-Holstein den ersten Schuß abgegeben&#8230;&#8221;</p>
<p>Daher betrachte ich Deutschland als den Auslöser des Krieges als auch von Ihrer Seite anerkannt.</p>
<p>Des Weiteren verbitte ich mir die unsachliche Aussage, ich sei zu faul zum lesen. ICH habe das oben angegebene Buch von Herrn Suchorow gelesen (Sie auch?) und habe mir auch die von Ihnen angegebene Internetseite (die wiederrum nur eine Aneinanderreihung von unbewiesenen Hypothesen ist) angesehen. Das Video von Herrn Schultze-Rhonhof war sehr interessant. Ich kannte ihn noch aus der Zeit der Diskussion über das Soldaten-sind-Mörder-Urteil. Das Buch &#8211; über das er übrigens selbst gesagt hat, dass es unwissenschaftlich sei &#8211; krankt jedoch auch wieder daran, dass unbewiesene Hypothesen aufgestellt werden, ohne eine Primärquelle als Beweis anzuführen. Er versucht vielmehr seine Thesen durch seine eigenen Thesen mittels Selbstverweis zu stützen. Ich werde mir ber trotzdem bei meinem nächsten Bibliotheksbesuch dieses Buch mal raussuchen, um zu sehen, was für eine genaue Quellenlage er als Grundlage verwendet hat.</p>
<p>Zum Verweis auf die von Ihnen angegebene Internetseite sei noch gesagt, dass sie einen willkürlichen Schnitt in der Historie setzt. Der Rückbezug auf frühere Umstände mag wichtig sein, um den sog. historischen Hintergrund zu verstehen, aber nicht, um als &#8220;Beweis&#8221; angeführt zu werden. Diese Art von Beweis wäre nämlich höchst unzuverlässig, da man immer weiter in der Geschichte zurückgehen kann, zur Not bis Adam und Eva, um Indizien auf eine noch vorhergehende Schuld zu finden. Setzt man diesen Schnitt nicht um 1900, sondern um 1770, so kann man die Schuld auf Grund der Polnischen Teilungen wiederum der deutschen Seite geben. Vor 1770 war Danzig nämlich polnisch, warum sollten die Polen also 1939 darüber verhandeln, wenn es doch eigentlich ihnen gehörte? Wir würden ja heute auch komisch gucken, wenn Dänemark uns erinnert, dass Schleswig-Holstein mal dänisch war, oder wenn die Italiener von uns die von ihnen gegründete Stadt Köln zurückverlangen würden. Wenn Sie mich also auf die Vorkriegsgeschichte verweisen, kann ich Sie auf die Vorvorkriegsgeschichte verweisen und Sie mich widerum auf die Vorvorvorkriegsgeschichte.</p>
<p>Insgesamt könnten wir jahrelang so weiterreden, da Sie an Ihre Argumentation GLAUBEN. Den Glauben kann man nicht mit sachlichen Argumenten bekämpfen. Jede Tatsache kann uminterpretiert werden. Man muss deshalb bei allen Interpretationen auf die Wahrscheinlichkeit abstellen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Krieg von Deutschland verschuldet war, ist bei der Fülle der Primärquellen höher als die Gegenansicht, die nur wenige sekundäre Quellen für sich ins Feld führen kann. </p>
<p>Ich neige deshalb nach wie vor zu meiner Ansicht. Vielleicht sollten Sie sich auch mal vorurteilsfrei mit den Primärquellen der allgemeinen Ansicht befassen (so wie ich mich vorurteilsfrei mit den Quellen Ihrer Ansicht befasse) und sich ohne eine vorhergehende Interpretation jener Quellen (wie durch Herrn Schultze-Rhonhof) ihre eigene Meinung bilden. </p>
<p>MfG Batavia</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Oskar</title>
		<link>http://www.deutsche-armee.com/blog/2008/03/16/wer-entfesselte-den-2-weltkrieg/comment-page-1/#comment-1493</link>
		<dc:creator>Oskar</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 15:06:39 +0000</pubDate>
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		<description>Falls du zu faul zum lesen solltest, hier noch ein Videoverweis : http://video.google.de/videoplay?docid=319478826869706304#

&quot;Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg. Was hat die Generation meines Vaters dazu bewegt, nur 20 Jahre nach dem Ersten Weltkrieg Adolf Hitler in einen neuen Krieg zu folgen? Die Suche des Autors nach einer Antwort führt zu überraschenden Ergebnissen. Dokumente beteiligter Außenministerien, Notizen und Memoiren englischer, französischer, italienischer und amerikanischer Regierungschefs, Minister, Diplomaten und Armeeoberbefehlshaber belegen: Es war eine ganze Anzahl von Staaten, die den Zweiten Weltkrieg angezettelt haben. Zusammenhänge werden deutlich, die bislang schlichtweg übergangen wurden. „Dieser Krieg“, so Schultze-Rhonhof, „hatte viele Väter“. Vieles in unserer deutschen Geschichte zwischen 1919 und 1939 ist ohne Kenntnis des zeitgleichen Geschehens in anderen Ländern nicht zu verstehen, zu eng greifen oft Wirkung und Wechselwirkung ineinander. Doch es ist nicht allein die zeitgleiche Geschichte unserer Nachbarvölker, die den Kriegsbeginn beeinflußt hat, es ist auch - und das nicht unerheblich - die gemeinsame Vorgeschichte der streitenden Parteien. Der israelische Botschafter in Bonn, Asher ben Nathan, antwortete in einem Interview auf die Frage, wer 1967 den 6-Tage-Krieg begonnen und die ersten Schüsse abgegeben habe: „Das ist gänzlich belanglos. Entscheidend ist, was den ersten Schüssen vorausgegangen ist.“ So hat fast jede Geschichte ihre Vorgeschichte. Gerd Schultze-Rhonhof war 37 Jahre lang Soldat der Bundeswehr, zuletzt als Generalmajor und Territorialer Befehlshaber für Niedersachsen und Bremen. 1995 zog er das Interesse der Medien auf sich, als er das Bundesverfassungsgericht wegen seines sogenannten „Soldaten sind Mörder“-Urteils öffentlich kritisierte&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Falls du zu faul zum lesen solltest, hier noch ein Videoverweis : <a href="http://video.google.de/videoplay?docid=319478826869706304#" rel="nofollow">http://video.google.de/videoplay?docid=319478826869706304#</a></p>
<p>&#8220;Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg. Was hat die Generation meines Vaters dazu bewegt, nur 20 Jahre nach dem Ersten Weltkrieg Adolf Hitler in einen neuen Krieg zu folgen? Die Suche des Autors nach einer Antwort führt zu überraschenden Ergebnissen. Dokumente beteiligter Außenministerien, Notizen und Memoiren englischer, französischer, italienischer und amerikanischer Regierungschefs, Minister, Diplomaten und Armeeoberbefehlshaber belegen: Es war eine ganze Anzahl von Staaten, die den Zweiten Weltkrieg angezettelt haben. Zusammenhänge werden deutlich, die bislang schlichtweg übergangen wurden. „Dieser Krieg“, so Schultze-Rhonhof, „hatte viele Väter“. Vieles in unserer deutschen Geschichte zwischen 1919 und 1939 ist ohne Kenntnis des zeitgleichen Geschehens in anderen Ländern nicht zu verstehen, zu eng greifen oft Wirkung und Wechselwirkung ineinander. Doch es ist nicht allein die zeitgleiche Geschichte unserer Nachbarvölker, die den Kriegsbeginn beeinflußt hat, es ist auch &#8211; und das nicht unerheblich &#8211; die gemeinsame Vorgeschichte der streitenden Parteien. Der israelische Botschafter in Bonn, Asher ben Nathan, antwortete in einem Interview auf die Frage, wer 1967 den 6-Tage-Krieg begonnen und die ersten Schüsse abgegeben habe: „Das ist gänzlich belanglos. Entscheidend ist, was den ersten Schüssen vorausgegangen ist.“ So hat fast jede Geschichte ihre Vorgeschichte. Gerd Schultze-Rhonhof war 37 Jahre lang Soldat der Bundeswehr, zuletzt als Generalmajor und Territorialer Befehlshaber für Niedersachsen und Bremen. 1995 zog er das Interesse der Medien auf sich, als er das Bundesverfassungsgericht wegen seines sogenannten „Soldaten sind Mörder“-Urteils öffentlich kritisierte&#8221;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Oskar</title>
		<link>http://www.deutsche-armee.com/blog/2008/03/16/wer-entfesselte-den-2-weltkrieg/comment-page-1/#comment-1492</link>
		<dc:creator>Oskar</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 15:04:31 +0000</pubDate>
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		<description>@Batavia :
Du kannst hier gerne stundenlang und kilometerweit in deinen Ausführungen ausholen. Dies macht die Seite noch populärer und ein jeder Leser dieser Seite, kann sich bei dir bedanken.

Natürlich hat die Schlesweig-Holstein den ersten Schuß abgegeben, aber du solltest dich einmal tiefgründig mit der Vorgeschichte auseinander setzen, warum es denn eigentlich zu diesem Krieg kam. 

Lag es vielleicht da dran, dass Polen von dem &quot;Westen&quot; der Rücken gestärkt worden ist gegen Hitler ? War dies der Grund, dass Polen sich auf keine diplomatischen Verhandlungen mit dem dt. Reich eingelassen hat ? Wo waren die &quot;Verbündeten&quot; der Polen nach dem Krieg, als der Russe Polen weiterhin wie Mitteldeutschland besetzte ?

Die Armeen die in Europa vorhanden waren, sind ein sehr gutes Indiz um zu sehen, dass Deutschland lediglich auf Verteidigung aus war. England hat schlussendlich das erreicht was sie wollten. Einen Krieg mit Deutschland um ihre wirtschaftliche Vormachtsstellung durch Handel weiterhin zu erhalten.

Obwohl ich sehr stark vermute, dass du dein Wissen von Guido Knopp beziehst, solltest Du Dich noch einmal ernsthaft mit anderen sekundären und primären Quellen auseinander setzen. Ein guter Anfang wäre hier : www.vorkriegsgeschichte.de .</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Batavia :<br />
Du kannst hier gerne stundenlang und kilometerweit in deinen Ausführungen ausholen. Dies macht die Seite noch populärer und ein jeder Leser dieser Seite, kann sich bei dir bedanken.</p>
<p>Natürlich hat die Schlesweig-Holstein den ersten Schuß abgegeben, aber du solltest dich einmal tiefgründig mit der Vorgeschichte auseinander setzen, warum es denn eigentlich zu diesem Krieg kam. </p>
<p>Lag es vielleicht da dran, dass Polen von dem &#8220;Westen&#8221; der Rücken gestärkt worden ist gegen Hitler ? War dies der Grund, dass Polen sich auf keine diplomatischen Verhandlungen mit dem dt. Reich eingelassen hat ? Wo waren die &#8220;Verbündeten&#8221; der Polen nach dem Krieg, als der Russe Polen weiterhin wie Mitteldeutschland besetzte ?</p>
<p>Die Armeen die in Europa vorhanden waren, sind ein sehr gutes Indiz um zu sehen, dass Deutschland lediglich auf Verteidigung aus war. England hat schlussendlich das erreicht was sie wollten. Einen Krieg mit Deutschland um ihre wirtschaftliche Vormachtsstellung durch Handel weiterhin zu erhalten.</p>
<p>Obwohl ich sehr stark vermute, dass du dein Wissen von Guido Knopp beziehst, solltest Du Dich noch einmal ernsthaft mit anderen sekundären und primären Quellen auseinander setzen. Ein guter Anfang wäre hier : <a href="http://www.vorkriegsgeschichte.de" rel="nofollow">http://www.vorkriegsgeschichte.de</a> .</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Batavia</title>
		<link>http://www.deutsche-armee.com/blog/2008/03/16/wer-entfesselte-den-2-weltkrieg/comment-page-1/#comment-1489</link>
		<dc:creator>Batavia</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 18:34:29 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe geahnt, dass es unmöglich ist, Menschen, die sich ihre Meinung bereits gebildet haben, zu überzeugen.

@Oskar: Die, wie sie es nennen, &quot;offizielle Geschichtsschreibung&quot; stützt sich nicht nur auf Vermutungen, wie sie behaupten. 
Den Schuss der &quot;Schleswig-Holstein&quot; kann ich sehen! Die Rede des Kanzlers kann ich hören! Das nennt man in der Geschichtswissenschaft Primärquelle. Augenzeugenberichte oder schriftliche Überlieferungen nennt man Sekundärquellen und sind wissenschaftlich unzuverlässig, da subjektiv. Eine Sekundärquelle kann somit nicht zum Beweis werden. Wenn ich also die Primärquellen nehme, die ich angeführt habe: Filmdokument, Originalrede, komme ich zu dem Schluss, dass Deutschland den Aggressor darstellte, solange die Primärquellenlage sich nicht verändert. So etwas nennt man interpretationsneutrales Verbindungsdenken. Ich wäre durchaus bereit meine Ansicht über die Geschichte zu ändern (eine Einstellung, welche sie leider nicht teilen), wenn mir eine Primärquelle zugetragen würde, deren Beweiskraft die vorhandenen Primärquellen überwiegt. Solange das nicht geleistet wird, bleiben alle anderen Ansichten bloße Behauptungen. Wie die Juristen sagen: &quot;Wer etwas für sich behauptet, trägt die Beweislast!&quot; (Rosenbergsche Normentheorie)

Des Weiteren muss ich sagen, dass (quellenlose) Zahlenauflistungen von ausländischen Armeen keinen Beweis ersetzen. 

Auch kann ich nicht verstehen, warum man eine möglichst große Armee erstrebenswert ist. Es scheint eher ein psychologisches Problem von Männern zu sein, die meinen ihre Männlichkeit unter Beweis stellen zu müssen, indem ihnen eine Waffe Macht verleiht. 
Auch gilt es zu bedenken, dass Deutschland es gerade ohne große Armee geschafft hat, 60 Jahre Frieden und nie da gewesenen Wohlstand zu erreichen. Etwas was all die Armeen voher nicht erreichen konnten. Ich halte es durchaus für vertretbar, dafür auf ein paar archaische Traditionen zu verzichten. Wahre Größe zeigt sich nicht immer in der größten Kanone.
Wenn ich da allerdings falsch liege (was ich im Gegensatz zu den anderen Schreibern hier immer in Betracht ziehe), dann frage ich mich, warum andere Länder wie z.B. die Schweiz sich nicht bedroht fühlen, wo sie doch so viel Geld in ihren Tresoren lagern? Diese feiern bald 500 Jahre ohne Krieg! Oder alle anderen Länder, die auf militärischer Sicht nicht mithalten können, wie Norwegen, Schweden, etc. Warum werden diese nie agressiv? 
Weiter muss ich feststellen, dass auch im Jahre 2010 Deutschland immer noch eine kleine Armee im Vergleich zu Frankreich, UK, oder Russland hat. Diese Argumentation hieße ja, dass damit im Moment auch wieder ein Krieg gerechtfertigt wäre, oder wie ist das zu verstehen?

Zum Schluss möchte ich noch einmal feststellen, dass keiner der Schreiber hier auf das eigentliche Thema eingegangen ist. Niemand hat auf das Buch, welches Anlass zu diesem Thread gab, bezug genommen. Ich musste jetzt leider ebenso von diesem Thema abweichen, da ja von mir eine Erwiderung auf ihre Beiträge verlangt war.

Mfg Batavia</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe geahnt, dass es unmöglich ist, Menschen, die sich ihre Meinung bereits gebildet haben, zu überzeugen.</p>
<p>@Oskar: Die, wie sie es nennen, &#8220;offizielle Geschichtsschreibung&#8221; stützt sich nicht nur auf Vermutungen, wie sie behaupten.<br />
Den Schuss der &#8220;Schleswig-Holstein&#8221; kann ich sehen! Die Rede des Kanzlers kann ich hören! Das nennt man in der Geschichtswissenschaft Primärquelle. Augenzeugenberichte oder schriftliche Überlieferungen nennt man Sekundärquellen und sind wissenschaftlich unzuverlässig, da subjektiv. Eine Sekundärquelle kann somit nicht zum Beweis werden. Wenn ich also die Primärquellen nehme, die ich angeführt habe: Filmdokument, Originalrede, komme ich zu dem Schluss, dass Deutschland den Aggressor darstellte, solange die Primärquellenlage sich nicht verändert. So etwas nennt man interpretationsneutrales Verbindungsdenken. Ich wäre durchaus bereit meine Ansicht über die Geschichte zu ändern (eine Einstellung, welche sie leider nicht teilen), wenn mir eine Primärquelle zugetragen würde, deren Beweiskraft die vorhandenen Primärquellen überwiegt. Solange das nicht geleistet wird, bleiben alle anderen Ansichten bloße Behauptungen. Wie die Juristen sagen: &#8220;Wer etwas für sich behauptet, trägt die Beweislast!&#8221; (Rosenbergsche Normentheorie)</p>
<p>Des Weiteren muss ich sagen, dass (quellenlose) Zahlenauflistungen von ausländischen Armeen keinen Beweis ersetzen. </p>
<p>Auch kann ich nicht verstehen, warum man eine möglichst große Armee erstrebenswert ist. Es scheint eher ein psychologisches Problem von Männern zu sein, die meinen ihre Männlichkeit unter Beweis stellen zu müssen, indem ihnen eine Waffe Macht verleiht.<br />
Auch gilt es zu bedenken, dass Deutschland es gerade ohne große Armee geschafft hat, 60 Jahre Frieden und nie da gewesenen Wohlstand zu erreichen. Etwas was all die Armeen voher nicht erreichen konnten. Ich halte es durchaus für vertretbar, dafür auf ein paar archaische Traditionen zu verzichten. Wahre Größe zeigt sich nicht immer in der größten Kanone.<br />
Wenn ich da allerdings falsch liege (was ich im Gegensatz zu den anderen Schreibern hier immer in Betracht ziehe), dann frage ich mich, warum andere Länder wie z.B. die Schweiz sich nicht bedroht fühlen, wo sie doch so viel Geld in ihren Tresoren lagern? Diese feiern bald 500 Jahre ohne Krieg! Oder alle anderen Länder, die auf militärischer Sicht nicht mithalten können, wie Norwegen, Schweden, etc. Warum werden diese nie agressiv?<br />
Weiter muss ich feststellen, dass auch im Jahre 2010 Deutschland immer noch eine kleine Armee im Vergleich zu Frankreich, UK, oder Russland hat. Diese Argumentation hieße ja, dass damit im Moment auch wieder ein Krieg gerechtfertigt wäre, oder wie ist das zu verstehen?</p>
<p>Zum Schluss möchte ich noch einmal feststellen, dass keiner der Schreiber hier auf das eigentliche Thema eingegangen ist. Niemand hat auf das Buch, welches Anlass zu diesem Thread gab, bezug genommen. Ich musste jetzt leider ebenso von diesem Thema abweichen, da ja von mir eine Erwiderung auf ihre Beiträge verlangt war.</p>
<p>Mfg Batavia</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ogan</title>
		<link>http://www.deutsche-armee.com/blog/2008/03/16/wer-entfesselte-den-2-weltkrieg/comment-page-1/#comment-1478</link>
		<dc:creator>ogan</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 22:08:43 +0000</pubDate>
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		<description>@  Die Zentrale Erkenntnis ist dass trotz der manchmal militanten Retorik des NS Staates dieser 1939 keineswegs einen Krieg wollte ob er ihn später geführt hätte 1943 oder 1946 wie es die Rüstungsplanung ermöglicht hätte steht auf einen anderen Blatt. deutschland wurde von  einem vollkommen grössenwahnsinnigen Polen dass von England angeheizt wurde dass seinerzeits sich in den USA Rückversichert hatte faktisch gezwungen den Krieg zu eröffnen schon allein um seine Minderheit in Polen zu schützen und einem polnischen Angriff zuvor zu kommen. 

Auch die polnische Armee war in Angriffsstellung das war einer der Gründe für ihre rasche Vernichtung !!!

Das Vorgehen Englands gleicht dem Vorgehen Frankreichs vor dem I WK das über Russland und Serbien bewusst den Krieg auslöste und sich bei den Freihändlerkreisen Englands und der USA rückversichert hatte Rockefeller Rothschild und co mit einem Wort</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Die Zentrale Erkenntnis ist dass trotz der manchmal militanten Retorik des NS Staates dieser 1939 keineswegs einen Krieg wollte ob er ihn später geführt hätte 1943 oder 1946 wie es die Rüstungsplanung ermöglicht hätte steht auf einen anderen Blatt. deutschland wurde von einem vollkommen grössenwahnsinnigen Polen dass von England angeheizt wurde dass seinerzeits sich in den USA Rückversichert hatte faktisch gezwungen den Krieg zu eröffnen schon allein um seine Minderheit in Polen zu schützen und einem polnischen Angriff zuvor zu kommen. </p>
<p>Auch die polnische Armee war in Angriffsstellung das war einer der Gründe für ihre rasche Vernichtung !!!</p>
<p>Das Vorgehen Englands gleicht dem Vorgehen Frankreichs vor dem I WK das über Russland und Serbien bewusst den Krieg auslöste und sich bei den Freihändlerkreisen Englands und der USA rückversichert hatte Rockefeller Rothschild und co mit einem Wort</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ogan</title>
		<link>http://www.deutsche-armee.com/blog/2008/03/16/wer-entfesselte-den-2-weltkrieg/comment-page-1/#comment-1477</link>
		<dc:creator>ogan</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 21:40:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.deutsche-armee.com/blog/index.php/2008/03/16/wer-entfesselte-den-2-weltkrieg/#comment-1477</guid>
		<description>@  Klaus Jürgen Wouters

Man mussschon zwischen dem deutschen Staat der deutschen Kultur und dem nationalsozialismus unterscheiden. 

In euerer Ablehnung gegenüber dem Westen denkt ihr  sei der Nationalsozialismus eine wirkliche deutsche Schöpfung gewesen. das war er nicht er war von England beeinflusst von den dortigen Rechten oder aber Teile von ihn könnte man als Nationalbolschewismus bezeichnen. Das heisst das Konzept war Stalin näher als Mussolini oder Franko. das ist das undeutscheste  was man sich vorstellen kann und ein reines Ergebnis des deutschen verlorenen  1 Weltkrieges als man sich an andere nicht deutsche Konzepte zu orientieren began. das Kaiserreich sowohl das Deutsche als auch das Österreichische sinds deutsche Konzepte gewachsen und nach Ausgleich und Gerechtigkeit strebende Gebilde mit starker Identität Toleranz aus dieser Identität und Sendungsbewusstsein.

Der Nationalsozialismus ist auch eine Pflanze der Geheimgesellschaften und des Freimauerertums ein Teil der europäischen Krankheit die Aufklärung heisst und die Traditionen ohne bedenken ( also hirnlos ) zur seite wischt ohne die zusammenhänge tiefer zu untersuchen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Klaus Jürgen Wouters</p>
<p>Man mussschon zwischen dem deutschen Staat der deutschen Kultur und dem nationalsozialismus unterscheiden. </p>
<p>In euerer Ablehnung gegenüber dem Westen denkt ihr sei der Nationalsozialismus eine wirkliche deutsche Schöpfung gewesen. das war er nicht er war von England beeinflusst von den dortigen Rechten oder aber Teile von ihn könnte man als Nationalbolschewismus bezeichnen. Das heisst das Konzept war Stalin näher als Mussolini oder Franko. das ist das undeutscheste was man sich vorstellen kann und ein reines Ergebnis des deutschen verlorenen 1 Weltkrieges als man sich an andere nicht deutsche Konzepte zu orientieren began. das Kaiserreich sowohl das Deutsche als auch das Österreichische sinds deutsche Konzepte gewachsen und nach Ausgleich und Gerechtigkeit strebende Gebilde mit starker Identität Toleranz aus dieser Identität und Sendungsbewusstsein.</p>
<p>Der Nationalsozialismus ist auch eine Pflanze der Geheimgesellschaften und des Freimauerertums ein Teil der europäischen Krankheit die Aufklärung heisst und die Traditionen ohne bedenken ( also hirnlos ) zur seite wischt ohne die zusammenhänge tiefer zu untersuchen.</p>
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