23.05.2008

Mythos Neuschwabenland 4 von 6

Mythos Neuschwabenland 4 von 6




Wissen Sie, was ein Haunebu ist? Nein? Das dürfte kein Zufall sein, denn die Dokumente sind spärlich und der Kriegswinter 44/45 liegt lange zurück. Aber wenn man unter Schlaflosigkeit leidet und nachts auf Wikipedia von Léon der Profi über Tobe Hooper, Taken, Raelianer und Uriella zum Ufoglauben kommt, erreicht man notgedrungen irgendwann die Reichsflugscheibe. Denn nichts anderes ist natürlich der Haunebu: die Reichsflugscheibe, nicht zu verwechseln mit der Reichswasserleiche, und verglichen mit dieser Flugscheibe sieht die V2 gleich ziemlich alt aus. Technisch gesprochen: Der mit acht Mann besetzte Haunebu II erreichte vom Thule Tachyonator 7b angetrieben eine Spitzengeschwindigkeit von 4800 km/h, hatte eine Weltalltauglichkeit von 60% und eine Stillschwebefähigkeit von (nur) acht Minuten. Von amerikanischen Piloten wurde er, wie alles andere, was ihnen um die Ohren flog, als Foo Fighter bezeichnet, jedoch häufig verwechselt mit der Jenseitsflugmaschine (unteres Bild), die bekanntlich vom Schumann SM-Levitator angetrieben, jedoch in Augsburg geheimgehalten wurde. Die Fliegende Schildkröte und die Seifenblase dagegen sind ganz andere Waffen, wie man auf dieser gut informierten Seite nachlesen kann. Für einen kriegsentscheidenden Einsatz aber kamen alle diese Entwicklungen zu spät. Der berühmte Haunebu-Ausflug nach Neuschwabenland (Antarktis) ist unter Historikern umstritten.

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