6.06.2008

Nemmersdorf 1944

Massaker von Nemmersdorf - 1944

Das Video ist ein Ausschnitt des kompletten Dokumentarfilmes von Polarfilm “Allierte Kriegsverbrechen”.
Zu bestellen z.B. bei Amazon

Ein Beispiel für Unzählige:

“Russische Greueltaten in Nemmersdorf [Ostpreußen] im Oktober 1944.” *

“An dem ersten Gehöft, links von dieser Straße, stand ein Leiterwagen. An diesem waren 4 nackte Frauen in gekreuzigter Stellung durch die Hände genagelt. Hinter dem “Weißen Krug” in Richtung Gumbinnen ist ein freier Platz mit dem Denkmal des Unbekannten Soldaten. Hinter diesem freien Platz steht wiederum ein großes Gasthaus “Roter Krug”. An diesem Gasthaus stand längs der Straße eine Scheune. An den beiden Scheunentüren waren je eine Frau, nackt in gekreuzigter Stellung, durch die Hände angenagelt. Weiter fanden wir dann in den Wohnungen insgesamt 72 Frauen einschließlich Kinder und einen alten Mann von 74 Jahren, die sämtlich tot waren, fast ausschließlich bestialisch ermordert bis auf nur wenige, die Genickschüsse aufwiesen. Unter den Toten befanden sich auch Kinder im Windelalter, denen mit einem harten Gegenstand der Schädel eingeschlagen war. In einer Stube fanden wir auf einem Sofa in sitzender Stellung eine alte Frau von 84 Jahren vor, die volkommen erblindet (gewesen) und bereits tot war. Dieser Toten fehlte der halbe Kopf, anscheinend mit einer Axt oder Spaten von oben nach dem Hals weggespalten war.
Diese Leichen mußten wir auf den Dorffriedhof tragen, wo sie dann liegen blieben, weil eine ausländische Ärzte-Kommission sich zur Besichtigung der Leichen angemeldet hatte. So lagen diese Leichen dann 3 Tage, ohne daß diese Kommission erschien. Inzwischen kam eine Krankenschwester aus Insterburg, die in Nemmersdorf beheimatet war und hier ihre Eltern suchte. Unter den Ermordeten fand sie ihre Mutter von 72 Jahren und auch ihren alten schwachen Vater von 74 Jahren, der als einziger Mann zu diesen Toten gehörte. Diese Schwester stellte dann fest, daß alle Toten Nemmersdorfer waren.
… Einstimmig [ausländische Ärzte-Kommission] wurde dann festgestellt, daß sämtliche Frauen wie Mädchen von 8-12 Jahren vergewaltigt waren, auch die alte blinde Frau von 84 Jahren.”

* Wörtlich zitierter Zeugenbericht aus: Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa,
Hrsg. v. ehem. BM f. Vertriebene, Flüchtlinge u. Kriegsgeschädigte.
Sonderausgabe Weltbild Verl. unter dem Titel: Die Vertreibung der deutschen Bevölkerung aus den Gebieten östlich der Oder-Neiße 1 (Augsburg 1993) Bd. I/1, S. 7f

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Kommentare

Auf “youtube ” wurden Teile dieses Films als deutsche Juden die von Wehrmachtssoldaten ermordet worden seien, bezeichnet.
Für manche Leute ist der Krieg noch nicht vorbei.
Die jüdische Propaganda arbeitet noch.
Es darf niemals Vergessen werden was in Ostpreußen geschah!

Ist das nicht schlimm wenn man sowas lesen muß da gehen mir die Haare hoch.

Ich bin in Danzig geboren. Meine Oma (mütterlicherseits) wurde im Alter von 76 Jahren von mehreren Sowjetsoldaten im Beisein ihres Mannes (der mit der Zunge auf dem Tisch angenagelt war) vergewaltigt.
Beiden wurde danach der Schädel eingeschlagen.
Meine Mutter konnte mich (Säugling) und meine drei Geschwister im letzten Moment in einem Lazarettzug herausschaffen.
Rache? Nein. aber über diese Dinge muss klar geredet werden.
Aber Vorsicht: Da lauert § 130. Also: Schnauze halten und sich ducken.

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