6.08.2008

Bad Nenndorf - Video zur Demonstration

Die Notwendigkeit und Bedeutung des Gedenkmarsches in Bad Nenndorf hat sich im Bewußtsein des nationalen Widerstandes weiter verankert. Mit über 400 Aktivisten konnte die bislang beste Beteiligung erreicht werden. Es war ein eindrucksvoller Protestmarsch, dem sich an diesem Tage nichts und niemand in den Weg zu stellen vermochte.

Zitat:”Ekel, Abscheu und Haß gegen die perversen fremden Folterknechte machte sich bei den Teilnehmern breit, als Kamerad Steiner in seiner Auftaktansprache bis ins kleinste Detail aufzählte, mit welchen Methoden die über 372 Männer, Frauen und Kinder des geheimen britischen Folterlagers in der “verbotenen Stadt” Bad Nenndorf mißhandelt und teilweise zu Tode gequält worden sind. Es ist eine bestialische Perversität, wie sie einem deutschen Menschen niemals zu eigen sein könnte. Nicht von ungefähr kommt die Aussage eines betroffenen Antifaschisten, er habe in über zwei Jahren Gestapo-Haft niemals eine solche Behandlung erfahren müssen, wie in dem britischen Folterlager im Winklerbad.

Schlimmer jedoch als die grausamen Foltermethoden wirkt der gegenwärtige Umgang der etablierten Politikerkaste mit diesem nachgewiesenen alliierten Verbrechen. Das feige Schweigen des Establishments ist wie ein Hohn für die Opfer. Obgleich die britisch-jüdischen Folterknechte namentlich bekannt sind, wird nicht einmal der Versuch unternommen, die noch Lebenden unter ihnen dieser Verbrechen anzuklagen oder die Verstorbenen unter ihnen posthum für ihre Verbrechen vor der Geschichte abzuurteilen. Eine Gedenktafel am Täterort gibt es ebenfalls bis heute nicht.

Geheime Folterlager der alliierten “Befreier” gab es viele nach Kriegsende. Bis heute ist zumeist unklar, wer dorthin verschleppt wurde und welche Verbrechen dort geschahen. Bad Nenndorf ist einer der wenigen Orte, wo dies ganz genau bekannt geworden ist. An diesem Ort wird die Lüge von den “alliierten Freunden”, die uns “befreit” haben, ganz unwiderlegbar offenkundig. Und immer noch sind die Mörder hier! Sie sind immer noch in der BRD stationiert, es gilt nach wie vor die Feindstaatenklausel und in den sog. “2+4-Verträgen” im Zuge der Teilwiedervereinigung zwischen BRD und DDR haben bundesrepublikanische Politiker unterzeichnet, daß sie für alle Zeiten darauf verzichten würden, die alliierten Besatzer wegen derer Verbrechen gegen Deutschland zu Verfolgen und anzuklagen. Darum ist Bad Nenndorf für uns nicht nur rückblickende Vergangenheit, sondern politische Zukunft, wie es Kamerad Skoda in seiner Ansprache treffend sagte.

Welche elementaren politischen Forderungen wir damit verknüpfen, wurde auch beim diesjährigen Protest- und Gedenkmarsch in Ansprachen und auf Transparenten deutlich gemacht. Die anglo-amerikanischen Besatzungstruppen sollen endlich aus Deutschland abziehen! Der Austritt aus der NATO ist unabdingbar, denn wir wollen keinen Tropfen deutschen Blutes mehr opfern für die imperialistischen Oneworld-Kriege der USA und ihrer Vasallen. Die Verbrechen der alliierten Mörderbanden im Zweiten Weltkrieg und danach auf deutschem Boden müssen rückhaltlos aufgeklärt und von deutschen Gerichten verfolgt werden. Kein Vergeben, kein Vergessen!

Auch in diesem Jahr konnte sich jeder davon überzeugen, daß alleine die junge Widerstandsbewegung nationaler Sozialisten das Rückgrat aufbrachte, in aller Öffentlichkeit dieses alliierte Verbrechen anzuklagen und den Opfern des Winklerbades würdig zu gedenken. Es ist beschämend, daß die Offiziellen aus der lokalen Politik dies nicht selber tun. An ihnen hat das Gift der alliierten Umerziehung scheinbar erfolgreich gewirkt. Sollten diese Damen und Herren jedoch unseren Marsch verfolgt haben, so dürfte auch ihnen langsam dämmern, daß die Zeit des Schweigens, der Lüge und der krankhaften Selbstbezichtigungen zu Ende geht. Eine neue deutsche Generation ist angetreten, um der Wahrheit den Weg zu bahnen. Wahrheit für Deutschland, wie es auch der gleichnamige Verein in seinem Unterstützungsaufruf nach Bad Nenndorf forderte.

Viele Bürger und Anwohner konnten sich bei der Kundgebung vor dem Winklerbad auch ein Bild von der eindrucksvollen Disziplin der über 400 Aktivisten machen, die hier in der Tat einen positiven Eindruck hinterließen. Wie armselig und kläglich wirkte dagegen das kleine Häuflein umerzogener, verdummter Systemkriecher irgendwo weit ab des Geschehens. Vergeblich darum bemüht, mit hirnrissigem Besatzergedudel über eine Lautsprecheranlage unsere Gedenkveranstaltung stören zu wollen. Es blieb jedoch beim Versuch dieser gerade mal 150-200 Teilnehmer zählenden Ansammlung, die auch von der überwältigenden Mehrheit der Bad Nenndorfer mit Nichtachtung gestraft worden war.

Gegen 15.30 Uhr hatte der Protest- und Gedenkzug wieder den Bahnhofsvorplatz erreicht. Nach einer kurzen Abschlußansprache führte der Kamerad Ralph Tegethoff eine Totenehrung für unseren unlängst verstorbenen Mitkämpfer Friedhelm Busse durch. So hatten viele Kameraden, die an der Beisetzung nicht teilnehmen konnten, die Gelegenheit, diesem blutvollen Weltanschauungskämpfer für unsere Sache symbolisch die letzte Ehre zu erweisen. Mit einem lauten “Hier!” wurde der Verstorbene in unsere Reihen zurückgerufen. Kamerad Friedhelm Busse wird uns als der Mensch in Erinnerung bleiben, der er Zeit seines Lebens bis zum Tode gewesen ist. Sein Blut ist unser Blut! Wir glauben, woran er geglaubt! Wir kämpfen, wofür er einst kämpfte!

Kein Anlaß hätte passender sein können für diese symbolische nachträgliche Totenehrung, als das Gedenken in Bad Nenndorf. An Orten wie diesem werden wir unsere berechtigte Forderung nach einem besatzerfreien, nationalen und sozialistischen Deutschland der Zukunft auch in kommenden Jahren manifestieren.

Ende Zitat - Widerstand.Info

Ähnliche Beiträge

Hinterlasse einen Kommentar

Dein Kommentar:

Kategorien


Web Stats webrangliste.ch - Pagerank Anzeige ohne ToolbarGoogle PageRank Checking toolPagerankSuchmaschinenoptimierung mit Ranking-Hitswww.pd81.net - Scripte und Dienste rund um Backlink und PRPorn Pagerank