14.08.2008

Interview mit Otto Ernst Remer - Video - August 1990

Zu sehen ist hier ein Interview mit Otto Ernst Remer. Otto Ernst Remer (* 18. August 1912 in Neubrandenburg; † 4. Oktober 1997 in der Nähe von Marbella, Spanien) war einer der jüngeren Generäle der deutschen Wehrmacht. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er als Rechtsextremist und Holocaustleugner bekannt.

Da das nachfolgende Interview 19 Teile groß ist und den Rahmen dieses Artikels sprengen würde,habe ich jenes Video gepackt und es kann unverbindlich hier runtergeladen werden.

Komplettes Video Runterladen

solltest Du das Video auf der Seite zum runterladen anbieten, setze bitte einen Verweis auf deutsche-armee.com

Und unbedingt die weiteren Videos zum runterladen beachten : Massaker im Wald von Katyn - Videos über die Kriegsschuldfrage

Ausschnitt des Interviews Teil 1 von 19

Militärische Laufbahn

Im April 1935 wurde Remer zum Leutnant befördert. Den Polenfeldzug erlebte er als Oberleutnant und Kompanieführer bei der Infanterie. Seine weiteren Einsätze hatte er im Südostfeldzug (Krieg gegen Jugoslawien) und dann beim Unternehmen Barbarossa (Krieg gegen die Sowjetunion), um Europa vor der bolschewistischen Gefahr im Rahmen eines Präventivkrieges zu schützen. Im Spätsommer 1942 wurde er mit dem »Deutschen Kreuz in Gold« ausgezeichnet, da er als tapferer Bataillonsführer mit seiner Einheit immer an den Brennpunkten der Front war. Am 18. Mai 1943 bekam Remer als Kommandeur des I. Bataillons, Grenadierregiment »Großdeutschland« das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen. Für seine hervorragende Tapferkeit und Einsatzbereitschaft bekam er am 12. November 1943 durch den Obersten Befehlshaber das Eichenlaub zum Ritterkreuz verliehen. Das Eichenlaub wurde ihm von Adolf Hitler im Führerhauptquartier »Wolfsschanze« übergeben. Er war der 325. Soldat der Großdeutschen Wehrmacht, dem das Eichenlaub verliehen wurde. Otto-Ernst Remer führte seine Männer immer voran, und er war sowohl bei Gleichgesetzten als auch bei seinen Untergebenen außerordentlich beliebt und geachtet. Zudem war er Träger der Silbernen Nahkampfspange. Remer hatte 48 eingetragene Nahkampftage, wobei als solche alle die Kampftage angerechnet wurden, an denen die auszuzeichnenden Kämpfer Gelegenheit fanden, »das Weiße im Auge des Feindes« zu sehen. Das heißt, es wurde dabei mit Nahkampfwaffen mit dem Gegner Mann gegen Mann gekämpft. Als Nahkampfwaffen wurden unter anderem Dolch, Handgranate, Spaten und Bajonett eingesetzt. Nach erneuter schwerer Verwundung übernahm Remer Anfang 1944 als Major in Berlin das Wachregiment »Großdeutschland«.

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