17.09.2008

Deutsche Identität nach 1945

Deutsche Identität nach 1945
Seit September 2008 sind zweisprachige Ortsschilder in Schlesien zugelassen:

Die Gemeinde Radlow im Südwesten Polens hat zweisprachige Ortsschilder aufgestellt. Das deutsche Radlau gehöre zur Geschichte des schlesischen Ortes. So stelle man die historische Identität wieder her. Radlow hatte vom Innenministerium die Erlaubnis erhalten, auch den deutschen Ortsnamen zu verwenden. In Lubowice, zu deutsch Lubowitz, stehen ebenfalls schon zweisprachige Tafeln. Dort wurde Joseph von Eichendorff geboren.

Somit wird wiederholt versucht, die deutschen Orte als “Geschichte” zu diffamieren und das polnische Vertreibungsverbrechen durch die Hintertür zu legitimieren. Diese Orte waren nie Polnisch, sondern sind Deutsch. Die Vertreibung der deutschen Einwohner begründet weder einen polnischen “Anspruch” auf das Diebesgut geschweige denn auf die Geschichte dieser deutschen Orte.

Quelle : Metapedia

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Kommentare

Zumal die deutschen Ostgebiete den Polen ja von Stalin zugesprochen wurden, was nach der Hager Landkriegsordnung und dem Völkerrechrt absolut verboten ist.
900 Jahre war Ostdeutschland von Deutschen bewohnt. Eines Tages wird es wieder so sein.
Das Recht muß sich dem Unrecht nicht beugen!

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