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Adolf Hitler in Farbe

in Farbe

(geboren am 20. April 1889 in , Österreich-; gestorben vermutlich am 30. April 1945 in ) war ab 1921 Parteivorsitzender der , ab 1933 Reichskanzler des Deutschen Reiches und von 1934 bis zu seinem Tod “Führer und Reichskanzler”.

Unter der Führung von errangen die Nationalsozialisten in im Jahre 1933 den Wahlsieg und errichteten in dessen Folge das . Nach seinem Tod wurde das Großdeutsche Reich zerschlagen, Europa geteilt und es begann der Kalte Krieg.








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Politische Anfänge

sagte später, die Empörung über den verlorenen Krieg und den „Verrat der Novemberverbrecher“ habe in ihm den Entschluß reifen lassen, Politiker zu werden.

Er kehrte in die Kaserne seines Regiments nach München zurück und wurde mehrfach zu einem der Vertrauensleute seines Regiments gewählt. Er war damit eine Art Verbindungsmann zur revolutionären Münchner Räteregierung des sozialistischen bayerischen Ministerpräsidenten Kurt Eisner.

In den Wirren nach dessen Ermordung ergriff vorerst weder auf Seiten der Räterepublik noch auf Seiten derer Gegner, der zumeist völkisch gesinnten Freikorps, Partei.

Nach der blutigen Niederwerfung der Räterepublik wurde von der Münchener Reichswehrverwaltung angeworben, die damals den entscheidenden Machtfaktor in Bayern darstellte. Die entscheidenden Männer der sogenannten schwarzen Reichswehr – z. B. der Ernst Röhm – sahen in dem Gefreiten bald einen potentiellen , mit dessen Hilfe sich nationalistische Ideen unter den Arbeitern verbreiten ließen. Seine Vorgesetzten schickten zu Schulungen für -Redner und beauftragten ihn damit, politische Parteien und Zirkel aufzusuchen, die im nachrevolutionären München weit verbreitet waren.

Dazu gehörte auch die von dem Journalisten Karl Harrer und dem Schlosser Anton Drexler gegründete Deutsche Arbeiterpartei (DAP). Am 12. September 1919 besuchte , aufgrund einer Empfehlung von Karl Mayr aus der völkisch-nationalistischen Vereinigung Eiserne Faust, erstmals eine ihrer Versammlungen. Als dabei ein Redner die Trennung Bayerns vom Reich forderte, widersprach ihm so energisch wie wortreich und fiel durch sein Rednertalent auf. Er konnte Zuhörer fesseln und Emotionen wecken. Drexler meinte angeblich sofort zu Harrer: „Dör hot a Goschn, den kennt ma braucha!“ (Hochdeutsch: „Der hat ein Mundwerk, den könnten wir gebrauchen!“) und versuchte, ihn noch am gleichen Abend anzuwerben. Am 19. Oktober trat der DAP bei – als 55. Mitglied, nicht als siebentes, wie später oft behauptet. Seine Mitgliedsnummer 555 rührte daher, daß die DAP mit der Zählung ab 501 begann, um etwas mehr Größe vorzutäuschen. Zu dieser Zeit kam auch erstmals mit dem antisemitischen Schriftsteller Dietrich Eckart von der Thule-Gesellschaft in Kontakt. Eckart war auf der Suche nach einem im Sinne der völkisch-nationalen Idee. Als einer der ersten sah er in diesen Mann und förderte ihn seither mit Rat und Tat. 1920 wurde er Herausgeber von Hitlers Parteiblatt Völkischer Beobachter.




Da mit seinen Kundgebungen immer mehr Zuhörer und Mitglieder anlockte, wurde er für die kleine DAP bald unentbehrlich. Zunächst war er dort als Werbeobmann tätig und im Frühjahr 1920 an der Ausarbeitung des 25-Punkte-Programms der DAP beteiligt, die sich auf sein Betreiben in Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei () umbenannte. Am 31. März 1920 wurde er aus der Armee entlassen.

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